Dein Atem- dein Lebenselixier

Der Atem ist die un­sicht­ba­re Ver­bin­dung zwi­schen uns und der Welt. Mit je­dem Ein­at­men neh­men wir Le­ben in uns auf. Wir emp­fan­gen Luft, Sau­er­stoff, Düf­te, Wär­me und fei­ne In­for­ma­tio­nen aus un­se­rer Um­ge­bung. Über die At­mung kön­nen wir un­ser Ner­ven­sys­tem auf sanf­te Wei­se re­gu­lie­ren. Da wir über den Atem Sau­er­stoff in un­ser Ge­hirn ge­ben. In mei­ner Pra­xis wird mit ver­schie­de­nen Atem­tech­ni­ken ge­ar­bei­tet, um mei­nen Klient/innen eine tie­fe Ent­span­nung zu er­mög­li­chen oder um en­er­ge­ti­schen Bal­last los­zu­las­sen. Was mei­ne ich mit en­er­ge­ti­schen Bal­last? Emo­tio­nen, wel­che nicht ge­fühlt wur­den aber da wa­ren, spei­chern sich in un­se­rem En­er­gie­feld ab. Das be­deu­tet über un­ser Un­ter­be­wusst­sein- kön­nen im All­tag Si­tua­tio­nen uns trig­gern- Men­schen die un­se­re Knöp­fe drü­cken und wir auf Klei­nig­kei­ten mit La­dun­gen re­agie­ren (da durch klei­ne Im­pul­se un­ter­drück­te Emo­tio­nen an­ge­trig­gert wer­den). Wenn wir die­sen Emo­tio­nen ei­nen Raum ge­ben, um sie zu füh­len, sich nicht mit ih­nen zu iden­ti­fi­zie­ren, denn je­des Ge­fühl ist da um auch ge­fühlt zu wer­den- frei von Be­wer­tun­gen, kann hier Platz für neue Ge­füh­le ge­schaf­fen wer­den, Platz für ein emo­tio­na­les Gleich­ge­wicht. Äthe­ri­sche Öle the­ra­peu­ti­schen Gra­des un­ter­stüt­zen über den Ge­ruchs­sinn auf na­tür­li­che Wei­se mei­ne Tech­ni­ken. Denn un­ser Ge­ruchs­sinn hat eine be­son­de­re Ver­bin­dung zu Hirn­re­gio­nen, die an Emo­tio­nen und Er­in­ne­run­gen be­tei­ligt sind. Des­halb kann ein Duft z.B. Ruhe, Ge­bor­gen­heit, Klar­heit oder auch alte Er­in­ne­run­gen aus­lö­sen. Der Atem ist un­ser di­rek­tes Le­bens­eli­xier. Er ver­sorgt jede Zel­le mit Sau­er­stoff, steu­ert un­ser Ner­ven­sys­tem und ver­bin­det Kör­per, Geist & See­le. Be­wuss­tes At­men un­ter­stützt so­fort, Stress ab­zu­bau­en, in­ne­re Ruhe zu fin­den und neue En­er­gie zu schöp­fen. In mei­ner Pra­xis wird mit den ver­schie­dens­ten Atem­tech­ni­ken ge­ar­bei­tet. Im Shop mei­ner Pra­xis hast du die Mög­lich­keit in der di­rek­ten Be­ra­tung äthe­ri­sche Öle, the­ra­peu­ti­schen Gra­des auf dich per­sön­lich ab­ge­stimmt zu kau­fen. Für mich ist es sehr es­sen­zi­ell, Zu­hau­se ein Werk­zeug zu ha­ben, wel­ches ei­nem auf na­tür­li­che Wei­se un­ter­stützt und man in Ei­gen­ver­ant­wor­tung an­wen­den kann, wenn der All­tag her­aus­for­dernd ist. In mei­nen Yo­ga­kur­sen wer­den die ver­schie­dens­ten Atem­tech­ni­ken un­ter­rich­tet. Ver­su­che mal dich be­wusst hin­zu­setz­ten, bei­de Bei­ne auf den Bo­den, um ge­er­det zu sein, atme ein, zäh­le bis drei und atme lang­sam über die Nase tief in den Bauch ein. Hal­te den Atem für 6 Se­kun­den an und atme be­wusst 9 Se­kun­den lang­sam über den Mund aus. Wie­der­ho­le die­se Tech­nik 3x und du wirst in kür­zes­ter Zeit dein Neven­sys­tem auf sanf­te Wei­se ent­span­nen. Ger­ne freue ich mich, wenn ich dich mit mei­nen Tech­ni­ken in der Pra­xis für Ge­sund­heit un­ter­stüt­zen kann. Al­les Lie­be Andrea

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Dankbarkeit… der Schlüssel zu einem erfüllten Leben?

Klingt so ein­fach… aber ist das denn wirk­lich so? Wenn wir dank­bar sind, rich­ten wir un­se­re Auf­merk­sam­keit auf al­les POSITIVE. Dort­hin fließt dann un­se­re En­er­gie und wir füh­len uns gut. Wir kom­men mit je­dem Ge­dan­ken der Dank­bar­keit in die Fül­le, weil wir se­hen, was al­les schon da ist und nicht was uns schein­bar fehlt. Wir kön­nen nicht dank­bar und un­glück­lich im glei­chen Mo­ment sein. Dank­bar zu sein muss­te ich erst ler­nen?  War­um ler­nen, fragst du dich? Es geht dar­um das Ge­fühl zu spü­ren, das Ge­fühl der Dank­bar­keit, wel­ches dich da­bei un­ter­stützt glück­lich zu sein. Nur Ge­re­de? Nein, denn es gibt wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en die das Be­wei­sen. Mei­ne Fra­ge an dich: Wie häu­fig hälst du inne und emp­fin­dest Dank­bar­keit für das was du hast und das was du bist? Vie­le Men­schen be­ant­wor­ten die­se Fra­ge mit, nicht häu­fig ge­nug oder da­für habe ich kei­ne Zeit. Kei­ne Zeit zum glück­lich sein? Das ist scha­de! Weißt du was mei­ner Mei­nung nach ein kom­plet­ter Blöd­sinn ist? Wir neh­men uns Zeit ge­stresst und ver­zwei­felt zu sein und ent­wi­ckeln häu­fig ei­nen Tun­nel­blick und kon­zen­trie­ren uns zu sehr auf das Ne­ga­ti­ve. Wir rich­ten un­se­re Auf­merk­sam­keit ver­mehrt auf das was wir nicht ha­ben und füh­len Neid, Ei­fer­sucht und al­les was uns im Le­ben fehlt. Man muss dazu aber auch sa­gen, dass durch die so­zia­len Me­di­en auch häu­fig ge­nau die­se Ge­füh­le ge­för­dert und an­ge­regt wer­den. Wir neh­men uns Zeit für die Un­zu­frie­den­heit. Pa­ra­dox oder? Es kommt im­mer dar­auf an, wie du mit den so­zia­len Me­di­en ar­bei­test. Es gibt auch Sei­ten und Bei­trä­ge die ge­nau das Ge­gen­teil be­wir­ken. Wo es um Po­si­ti­vi­tät geht und wie wir alle un­ser bes­tes Po­ten­ti­al ent­fal­ten kön­nen. Das ist auch das ZIEL mei­ner Sei­te und mei­ner Ar­beit. Den Fo­kus auf das Schö­ne und Po­si­ti­ve im Le­ben zu len­ken, was uns lang­fris­tig glück­lich und er­folg­reich macht. Je­der Mensch hat zu­dem eine ei­ge­ne De­fi­ni­ti­on von Glück und Erfolg.

Gesundheit für Körper, Geist & Seele

Be­reits seit lan­ger Zeit ist be­kannt, wie wich­tig das Zu­sam­men­spiel zwi­schen Kör­per, Geist und See­le ist. Kör­per, Geist und See­le bil­den un­se­re Ge­sund­heit. Die Psy­che lei­det wenn es dem Kör­per schlecht geht, etwa bei lang­an­hal­ten­den Schmer­zen oder bei chro­ni­schen Krank­hei­ten. Um­ge­kehrt spü­ren wir kör­per­li­che Aus­wir­kun­gen, wenn es der Psy­che schlecht geht. Wenn wir Bei­spiels­wei­se Angst ha­ben, un­ter Stress ste­hen oder uns über­for­dert füh­len. Der Grund da­für ist, dass zwi­schen Ge­hirn und dem rest­li­chen Kör­per ein re­ger Aus­tausch von Blut, Bo­ten­stof­fen und elek­tri­schen Si­gna­len statt­fin­det. Das me­di­zi­ni­sche Fach­ge­biet der Psy­cho­so­ma­tik be­fasst sich mit die­sem Zu­sam­men­hang. Die psy­cho­so­ma­ti­sche Me­di­zin be­trach­tet den Men­schen ganz­heit­lich und wid­met sich den Krank­heits­bil­dern und Be­schwer­den, die durch psy­chi­sche und psy­cho­so­zia­le Fak­to­ren maß­geb­lich mit­ver­ur­sacht wer­den. Nicht alle un­kla­ren kör­per­li­chen Be­schwer­den sind zwangs­läu­fig psy­chisch be­dingt. Je­doch kann man mit ei­ner po­si­ti­ven Le­bens­ein­stel­lung und der kon­kre­ten Ar­beit an sich selbst vie­le Be­schwer­den ver­rin­gern. Ein po­si­ti­ves „Mind­set“ ist da­für eine gute Stüt­ze. Doch was be­deu­tet „Mind­set“ ei­gent­lich? Ganz ein­fach er­klärt be­deu­tet es, wie die in­ne­re Ein­stel­lung und Hal­tung von ei­nem Men­schen ist.Es ist ähn­lich wie bei ei­ner Spei­cher­kar­te, die voll ist mit Glau­bens­sät­zen und in­ne­ren Über­zeu­gun­gen zum Le­ben, Be­ruf, Geld, Lie­be, Fa­mi­lie und Be­zie­hun­gen zu an­de­ren. Un­ser „Mind­set“ steu­ert un­ser Ver­hal­ten zu 100% und ent­schei­det, über die Er­geb­nis­se im Le­ben. (Na­tür­lich nicht nur die Ma­te­ri­el­len, son­dern die Er­geb­nis­se, die uns lang­fris­tig glück­lich ma­chen.) „Mind­set“ be­deu­tet also, Denk­wei­se in fast al­len Lebensbereichen.